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"Sprich nur für dich selbst. - Ich kämpfte nicht umsonst!"
— Strakk

Strakk
Strakk
Stamm Eis
Spezies unbekannt
Waffen/Ausrüstung Eisaxt

Thornax-Werfer

Zustand lebendig

Strakk ist ein Glatorianer des Eis-Stammes auf Bara Magna.

BiografieBearbeiten

Strakk lebte ursprünglich auf Spherus Magna und kämpfte auch im Kern-Krieg unter der Leitung des Element-Lords des Eises. Während des Krieges reiste er zu der Region von Bara Magna, als der Plante sich in drei Planeten teilte. Er war in der Nähe von Iconox und lebte fortan in diesem Dorf. Bald wurde das Glatorianer-System eingeführt und Strakk beteiligte sich auch daran. Er wurde der Sekundär-Glatorianer von Iconox, doch als Certavus starb nahm er seinen Platz als Primär-Glatorianer ein. Bald darauf musste er gegen Malum kämpfen und ergab sich während dem Kampf, doch Malum hegte die Absicht Strakk zu töten, deshalb wurde er von seinem Stamm verbannt.

Strakk Vorox

Strakk im Kampf

Als der Dschungel-Stamm und der Felsen-Stamm sich um eine Oase stritten machte sich der Glatorianer Gresh nach Vulcanus auf um gegen einen Skrall zu kämpfen. Strakk und Tarix begleiteten ihn nach Vulcanus. Auf der Reise dorthin retteten die drei den Agori Berix vor dem Knochenjäger Fero Strakk wurde während des Kampfes von dem Felsenross Skrimix überrumpelt. Kurz danach bekämpften sie eine Horde Vorox, bis diese von Malum zurückgerufen wurde. In Vulcanus angekommen beobachteten Tarix und Strakk den Kampf von dem Skrall und Gresh. Strakk war der festen überzeugung, dass Gresh den Kampf nicht überlebte, war aber beeindruckt, wie lang er durchhielt.

Einige Zeit später schickte Raanu einen Agori auf eine Mission. Strakk war beeindruckt von dem Agori, vermutete aber, dass er bei seiner Mission getrixt hatte. Jedenfalls stimmte er ein Vulcanus vor den Knochenjägern zu verteidigen. Im gegenzug dafür, dass der Agori die Pläne Strakks nicht verriet gab er ihm einen Gegenstand, durch den er ein Treffen mit den Skrall arrangieren konnte. Später kam Metus zu Strakk und bot ihm an eine Karavane, die nach Vulkanus geschickt wurde, zu begleiten. Strakk lehnte ab, da er schon vorher mit soetwas schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Als er jedoch merkte, dass er daraus Gewinn schlagen konnte stimmte er zu und machte ein Angebot. Strakk belud die Karavane mit Waffen und Thornax-Früchten. Auf ihrer Reise stritt sich Strakk mit Gresh wie sie am besten vorgehen sollten, wenn sie Knochenjägern begegneten. Danach erzählte Strakk seinen Plan, er wollte das Exsidian mit den anderen Teilen und die Karavane zerstören, sodass es wie ein Angriff der Knochenjäger aussah, doch die anderen lehnten diesen Vorschlag ab. Strakk musste ab da vor der Karavane laufen, damit man ihn beobachten konnte.

Später machte die Karavane eine Pause und machte sich ein wenig später wieder auf den Weg. Später begegneten sie einer Sandfledermaus, die ein anderes Tier angriff. Kirbold warnte die anderen vor einigen Dünenschlangen, die in der Nähe waren. Strakk versuchte auf seinem Sandläufer zu fliehen, landete jedoch in Treibsand. Gresh rettete ihn, doch Strakk wollte die Karavane nicht retten, wenn er dafür sein eigenes Leben aufs Spiel setzen musste. Gresh bot ihm die Hälfte seines Gewinnes an und so stimmte Strakk schließlich zu. Als sich die Gruppe in der Nähe der Schwaren Quarzberge befand tauchte Malum auf und warnte die Glatorianer vor den Skrall, die sich in der Nähe befanden. Danach verschwand er. Wenig später tauchten einige Skrall auf und entführte die Gruppe. Gresh erzählte den Skrall, dass das Exsidian für den Felsen-Stamm war. Die Skrall wollten die Karavane anschließend nach Roxtus begleiten. Während ihrer Reise schlug Gresh Strakk mit einem Barren von Exsidian, wodurch Strakk verletzt wurde, das lenkte die Skrall ab und die Glatorianer konnten fliehen, indem sie einen gestohlenen Thornax-Werfer benutzten. Strakk benutzte diesen Werfer um einen neuen Weg in den Felsen zu machen. Die Gruppe landete in einem Tunnel und Gresh wurde von einer Sandfledermaus angegriffen. Er wurde von einem Schwarm Scarabax gerettet, die die Fledermaus auffraßen. Schließlich fand die Gruppe einen Weg aus dem Tunnel und trafen dort auf Malum und seine Vorox.

Auf ihrer Flucht vor Malum fiel die Karavane in die Dunklen Fälle hinunter und landeten im Skrall-Fluss. Strakk, Kirbold und Tarduk konnten aus dem Fluss kommen, aber Gresh hatte sich am Kopf verletzt und war bewusstlos. Tarduk bot Strakk die Hälfte seiner nächsten großen Entdeckung an, woraufhin er Gresh rettete. Wenig später kamen auch Ackar und Kiina bei der Karavane an. Die Glatorianer begannen zu diskutieren, wie sie die Ladung Exsidian wieder zurückholen konnten. Ackar bestimmte dann, dass Strakk der Köder für den Plan sein sollte und schickte ihn in die Wüste, wo er so tun sollte als hätte er sich verirrt. Eine Gruppe von Skrall, die von Stronius angeführt wurde fand Strakk. Strakk log die Skrall an und erzählte, dass alle seine Begleiter gestorben waren. Stronius bot an das Exsidian aus dem Fluss zu holen und ließ eine Karavane und einen Spikit aus Roxtus holen. Nachdem alles Exsidian aus dem Fluss geholt war wollte Stronius Strakk töten, aber er und seine Skrall wurden von dem Rest von Strakks Karavane angegriffen. Sie konnten entkommen, stießen jedoch erneut auf Malum.

Später begann das Große Turnier in der Arena-Magna, in dem Strakk unbedingt gewinnen wollte. Er machte einen Übungskampf mit Tarix, in dem er entwaffnet wurde. Er merkte sich den Trick für später. Am nächsten Tag fand die Meisterschaft statt und er musste gegen Tarix kämpfen, dann setzte er den Trick ein, aber sie konnten nicht zu ende kämpfen, da Raanu hereinplatzte und ihnen von einer Armee Skrall erzählte, die die Arena angriffen. Die Glatorianer kämpften gegen die Skrall, wobei sechs Glatorianer getötet wurden. Die restlichen Glatorianer zogen sich dann zurück und schmiedeten Pläne gegen die Skrall.

Kurz vor dem Angriff der Knochenjäger auf Vulcanus kam Gresh zu ihm und bat ihm bei der Verteidigung des Feuer-Stamms zu helfen. Strakk wollte nicht mitkommen, doch Gresh versprach ihm eine große Belohnung. Kurz nachdem die beiden in Vulcanus angekommen waren ging Strakk wieder, auf seinem Weg fand er eine Gruppe Knochenjäger und belauschte sie. Dann ging er zurück nach Vulcanus und erzählte, dass die Knochenjäger Vulcanus nicht nur überfallen sondern komplett zerstören wollten. Gelu erzählte den anderen, dass Strakk weglaufen wollte, woraufhin Strakk sauer wurde und Gelu angreifen wollte. Kiina hielt ihn zurück. Nachdem sich die Knochenjäger zurückgezogen hatten streitete sich Strakk mit dem Koch von Vulcanus, Kiina hielt ihn zurück. Bald danach wurden die Glatorianer von Raanu zurück in ihre Dörfer geschickt, doch sie gingen nur nach Tesara um Vastus zu holen und kamen rechtzeitig nach Vulcanus zurück um die Knochenjäger zu vertreiben.

Strakk Kampf

Strakk im Kampf mit Ackar

Einige Zeit später arrangierte Metus einen Kampf zwischen Ackar und Strakk. In diesem Kampf wurde Strakk von Ackar besiegt. Ackar zwang ihn aufzugeben, was Strakk auch tat, allerdings so leise, dass es niemand hörte. Als Ackar ihm dann den Rücken zukehrte warf Ackar seine Axt auf Ackar, was den Glatorianer außer Gefecht setzte. Dann ging er auf Ackar zu und wollte ihn angreifen, doch Mata Nui sprang in die Arena. Strakk kämpfte gegen Mata Nui und stieß ihn zu Boden. Allerdings schaffte es Mata Nui Strakk zu Boden zu bringen und ihn zu besiegen. Nach dem Sturm auf die Skrall wurde Strakk verbannt.

Waffen und FähigkeitenBearbeiten

Strakk

Strakk als Set

Strakk besitzt eine Eisaxt und einen Thornax-Werfer. Strakk ist sehr danach aus das Große Turnier zu gewinnen und der Champion der Glatorianer zu werden. Er arbeitet nur für bezahlung und ist ein Glatorianer, der auf alle Fälle gewinnen will, auch wenn er dafür zu unfairen Mitteln greifen muss. Diese Einstellung sorgte dafür, dass Strakk verbannt wurde, nachdem er versuchte Ackar in der Arena zu töten.

Reale Welt Bearbeiten

  • Strakk wurde im Winter 2009 verkauft.

QuellenBearbeiten



Eis-Stamm
Anführer Element-Lord des Eises (früher) | Unbekannt
Bewohner Metus (früher) | Kirbold
Glatorianer
Primär Strakk (früher) | Certavus (tot)
Sekundär Gelu
Andere Surel (früher)